aspartam

Gifte für Dein Gehirn (Teil-2-Künstliche Süßungsmittel (Aspartam, Sacharin, u.ä.)

Aspartam hat viele Verstecke. Es verbirgt sich außer in Light-Limonaden und Tafelsüßstoffen auch in Fruchtsäften, zuckerfreien Halsbonbons und Kaugummis. Was viele nicht wissen: Diese künstliche Süße kann große Schäden im Gehirn anrichten und Herz-Kreislaufattacken auslösen. Besonders für Schwangere und Kinder ist sie sehr gefährlich. Piloten lassen mittlerweile ihre Finger davon, weil sie Angst haben, unter dem Einfluss des Süßungsmittels abzustürzen. 

Auzug vom Blog Liebe isst Leben

Tödliche Süße?

Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es so gut wie keine künstlichen Zusatzstoffe. Seit damals haben unübersehbar viele dubiose Substanzen den Weg in unsere tägliche Nahrung gefunden, wie die berüchtigte „E-Liste“ für Zusatzstoffe zeigt, deren Umfang mit den Jahren immer weiter gewachsen ist. Eine solche künstliche Substanz, von denen einige namhafte Wissenschaftler behaupten, dass sie in unserer Nahrung absolut nichts zu suchen hat, ist das Süßungsmittel Aspartam.

Bei diesem Stoff, der als Zuckerersatz in Lebensmitteln massenhaft Verwendung findet (alleine in den USA 3500 Tonnen pro Jahr) handelt es sich um eine chemische Verbindung, genauer gesagt einen synthetischen Dipeptidmethylester, der zu 50 Prozent aus Phenylalanin (einer isolierten Aminosäure), zu 40 Prozent aus Asparaginsäure und zu 10 Prozent aus (dem toxischen) Methanol besteht.

Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel

Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war.

Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.

Die Zulassung von Aspartam unter dem Produktnamen NutraSweet durch die FDA (Food&Drug-Administration, die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) ist eine obskure und abenteuerliche Geschichte von toten Laborratten, die plötzlich wieder lebten, bis hin zu gefälschten Dokumenten. Wie der renommierte Neurochirurg und außerordentliche Professor am Ärztezentrum der Universität von Mississippi, Dr. Russel L. Blaylock, in seinem Buch „Excitotoxins, The taste that kills“ eindrücklich darlegt, waren hier offensichtlich Vorteilsnahme, Korruption und aggressiv gefälschte Labortests im Spiel.

Mike Wallace vom US-Fernsehsender CBS News bemerkte dazu, dass kaum jemand wisse, dass die Zulassung von Nutra- Sweet tatsächlich eins der Verfahren mit den meisten Einsprüchen in der Geschichte der FDA gewesen ist. Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam einfach ein Bevollmächtigter der FDA und entschied selbstherrlich, dass Nutra-Sweet ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Dieser Mann war Arthur Hull Hays, ein durch Präsident Reagan Ernannter, der wenige Monate, nachdem er Nutra-Sweet zugelassen hatte, aus der FDA ausschied und eine lukrative Beraterposition bei Monsanto (!) annahm.

 ebenfalls Auzug vom Blog Liebe isst Leben

Spiegel online meint dazu: Süßstoff versus Zucker: Eines ungesünder als das andere?

Kaum anzunehmen, dass diese Frage ernst gemeint ist. „Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?“, heißt es auf Internet-Seiten wie zentrum-der-gesundheit.de und zeitenschrift.com. Wer nicht gerade todesmutig ist, wird diesen Vorschlag denn auch verneinen. Ein rasches Ableben nach einem kräftigen Schluck Methanol wäre gewiss

Was so absurd klingt, kommt unserem täglichen Konsumverhalten dennoch ziemlich nah, meinen Verschwörungstheoretiker. Ihnen zufolge schlucken Millionen Menschen Methanol und andere Gifte, indem sie vorzugsweise braune koffeinhaltige Brause zu sich nehmen, die mal als „Light“, mal als „Zero“ beworben wird. Oder sie verzehren die „schlanken“ Varianten von Fruchtjoghurts, Kaugummis und Bonbons. Denn überall ist Aspartam enthalten, auch bekannt unter den Namen Nutrasweet, Canderel oder E951. Eigentlich aber müsste es Krebsauslöser, Dickmacher und Killergift genannt werden. Denn Aspartam sei nichts anderes als das, sagen die Verschwörungstheoretiker

Trotz allem wird Aspartam von der europäischen Gesundheitsbehörde (EFSA) als unbedenklich eingestuft. Finde ich persönlich als sehr bedenklich und da darf sich keiner wundern das hier Verschwörungstheorien entstehen. hier der Link zu EFSA im Bezug auf Aspartam.

weitere interessante Links zu Aspartam:

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