Aromatherapie und Ihre Wirkung

Unwohlsein und andere Erkrankungen können mit der Hilfe von einer Aromatherapie und den dazugehörigen ätherischen Ölen behandelt werden. Ärzte und Heilpraktiker mit entsprechender Ausbildung dürfen sich Aromatherapeuten nennen und verschreiben im Zuge einer Behandlung Duftkissen, Aromapflaster oder andere Arten der Anwendung. Nimmt der Geruchssinn des Patienten die Duftstoffe war, werden in seinem Kopf sogenannte Nebeneffekte ausgelöst, welche sich durch Gefühlseindrücke, Erinnerungen und verschiedene Körperfunktionen zeigen. So kann man verschiedenen Düften bestimmte Wirkungen nachweisen. Lavendel wirkt beruhigend, Thymian aktivierend, Jasmin stark anregend. Auch bei Massagen wird die entspannende Wirkung gerne durch das Auftragen von ätherischen Ölen beeinflusst und so ebenfalls zu einer unbewussten Aromatherapie. Doch bei der Anwendung auf der Haut ist Vorsicht geboten, gibt es doch Öle mit starker Reizwirkung. Zitronenöl hilft beispielsweise bei der Behandlung von Warzen während Lavendel lindernd auf Verbrennungen und Blasen einwirkt. Die Aromatherapie ist der sanfte Weg, seinem Körper etwas Gutes zu tun und sich gleichzeitig zu entspannen. Die Sinne verlangen, dass man sich ihnen zuwendet, und was könnte dem Geruchssinn mehr entgegenkommen, als eine Aromatherapie in beruhigender Atmosphäre?

 

weiter zu –-> Aromatherapie der Launeaufheller